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19.09.2016

Bei Weißer Flotte steht eine Frau am Ruder

Frauen Union startet neue Veranstaltungsreihe

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Zu Besuch bei der Weissen Flotte (von links): Susanne Lammers, Anette Langfermann, Frau König, Barbara Woltmann, Heike Költgen, Anja Lid und Corinna Martens
 Bad Zwischenahn -  Mit dem Besuch der Herbert Ekkenga AG hat die Frauen Union ihre neue Veranstaltungsreihe gestartet. Dabei stehen Betriebsbesichtigungen von Unternehmen an, die von Frauen in sogenannten Männerberufen geführt werden. Anja Lid, geschäftsführender Vorstand der Reederei, die die „Weiße Flotte“ auf dem Zwischenahner Meer unterhält, stellte die AG vor.
 
1989 trat Anja Lid in die Firma ein. Fünf Jahre später erhielt sie unter Herbert Ekkenga Prokura und wurde 1998 zum Vorstand berufen.
 
Von 1990 bis 2004 sei dafür gekämpft worden, auch im Winter wieder fahren zu dürfen. Seit 2004/05 gibt es nun einen eingeschränkten Fahrplan. Mit viel Energie und eigenen Ideen konnte nach dem Wegfall der Anerkennung als Linienverkehr eine erneute Linienlizenz bekommen werden. Der Beschluss des Landes Niedersachsens, 2006 eine Umsatzpacht auf die Nutzung des Zwischenahner Meeres von zehn Prozent zu fordern, konnte mit Unterstützung der Gemeinde, des Landkreises und der Politik zu einer festen Pacht umgewandelt werden. „Wenn das durchgekommen wäre, hätte die Reederei große Probleme bekommen“, betonte Lid in ihrem Vortrag.
 
Für die Frauen-Union war nach dem Besuch klar: Anja Lid habe durch ihr Engagement viel getan um die Weiße Flotte erfolgreich zu führen. Eine erfolgreiche Frau, die nicht brüllen müsse, sondern versuche, mit Argumenten zu überzeugen und dies gelinge, betonte Corinna Martens.


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05.09.2016

Frauen Union: Viele Handwerksberufe gelten traditionell als Männerdomäne

Besuch der Firma Friedrich Decker GmbH

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Bild von li: Elke Garlichs-Kappmeier, Anette Langfermann, Susanne Lamers, Hille Decker, Tanja Pohl, Corinna Martens
Mit dem Besuch der Firma Friedrich Decker GmbH setzte die Frauen Union ihre neue Veranstaltungsreihe unter dem Thema Betriebsbesichtigungen von Unternehmen, die von Frauen in sogenannten „Männerberufen“ geführt werden fort. Das Ziel, mehr Frauen in Führungspositionen zu bekommen, gelte nicht nur für Dax-Unternehmen und Aufsichtsräte, so Corinna Martens Frauen Union. Es gelte auch im Handwerk, wo Frauen als Meisterin oder Unternehmenschefin Verantwortung übernehmen. So auch Hille Decker Geschäftsführerin der Friedrich Decker GmbH, ergänzt Martens.

Der 1978 von Friedrich Decker in Wiefelstede-Nuttel gründete Gas- und Wasserinstallateurbetrieb zog 1981 nach Hahn-Lehmden, berichtet Hille Decker, Geschäftsführerin des Betriebes. Sie selber habe nach der Elektriker Ausbildung und der Meisterschule 2008 den Bereich Elektroinstallation des Betriebes übernommen, erklärt Hille Decker weiter.


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03.09.2016

Frauen Union startet neue Veranstaltungsreihe „Frauen in Führungspositionen in sogenannten Männerberufen“

Besuch der Herbert Ekkenga AG „Die weisse Flotte“ Bad Zwischenahn

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Bild von li: Susanne Lammers, Anette Langfermann, Frau König, Barbara Woltmann MdB, Heike Költgen, Anja Lid, Corinna Martens
Mit dem Besuch der Herbert Ekkenga AG startete die Frauen Union ihre neue Veranstaltungsreihe unter dem Thema Betriebsbesichtigungen von Unternehmen, die von Frauen in sogenannten „Männerberufen“ geführt werden. Anja Lid, Geschäftsführender Vorstand der Reederei, die die „Weiße Flotte“ auf dem Zwischenahner Meer unterhält, stellte die AG vor, berichte wie Sie Vorstand des Unternehmens geworden ist und erläuterte Ihre Aufgaben als Vorstand. Das Thema Frauenquote bei Aktiengesellschaften spielt bei der Ekkenga AG kein Rolle, denn mit Frau Anja Lid als Geschäftsführender Vorstand ist der Vorstand der Ekkenga AG zu 100 % weiblich besetzt, so Corinna Martens Vorsitzende der Frauen Union.

Die Reederei sei von Ernst Bangert gegründete worden, der das Unternehmen bis zum Verkauf an Herbert Ekkenga 1986 leitete. Herbert Ekkenga wandelte die Reederei in eine Aktiengesellschaft um. Seit 1987 firmiert sie unter dem Namen Reederei Ekkenga AG. 1989 trat Frau Lid in die Firma ein. Sie hat 1994 unter Herbert Ekkenga Prokura für die Redereien erhalten und ist 1998 neben Herrn Ekkenga zum Vorstand berufen worden, erläuterte Frau Lid den anwesenden Frauen.


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23.08.2016

Aus dem Leben einer Gastarbeiter-Familie

Frauen Union Ammerland:Lesung mit der Autorin Jacqueline Bakir Brader

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Las in Gristede: Jacqueline Bakir Brader (Mitte).
Lebe um zu leben, und versuche es nicht zu verstehen“, begann kürzlich die Lesung der Autorin Jacqueline Bakir Brader auf dem Gristeder Hof. Sie kam als Gastarbeiterkind nach Deutschland und litt unter den traditionellen Vorstellungen ihres Vaters. Die Frauen Unionen Ammerland und Wiefelstede hatten die in Jever lebende Autorin eingeladen.
 
Vor ausgebuchter Kulisse fabrizierte sie den Zuhörern mit Auszügen aus ihrem Buch „Die Mutmacherin“ Gänsehautmoment, aber auch humorvolle Stellen entlockten Schmunzeln und Gelächter. Der Lesung, die unter dem Motto „Migration damals und heute“ stand, folgte eine interaktive Gesprächsrunde mit Interviewfragen an das Publikum unter der Moderation der Vorsitzenden des niedersächsischen Netzwerkes „Integration und Teilhabe“, Nesrin Odabasi. Einig war sich das Publikum, dass jeder selbst verantwortlich ist für den Umgang mit seinen Mitmenschen und ein Vorbild sein sollte.


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04.07.2016 - nwz-online, mit freundlicher Genehmigung

Aus dem Leben einer Gastarbeiter-Familie

Frauen-Union lädt zu Veranstaltung mit Jacqueline Bakir Brader ein

Gristede -  Die Frauen-Union lädt in ihrer Reihe „Frauen im Nordwesten“ zu einer Autorenlesung ein. Am Dienstag, 16. August, finden sich Interessierte um 20.15 Uhr im „Gristeder Hof“ an der Heller Landstraße 7 in Gristede. Die Veranstaltung wird bis ca. 22 Uhr dauern.
 
Die Schriftstellerin Jaqueline Bakir Brader stellt ihr Werk „Die Mutmacherin: Das Leben ist schön“ vor. In ihrem Buch beschreibt die Autorin ihre Lebensgeschichte als Tochter einer traditionellen Gastarbeiterfamilie, heißt es. Im Deutschland der 70er und 80er Jahre fällt es ihr zunächst schwer, Fuß zu fassen. Nach dem Abitur wagt sie jedoch den Sprung in die Selbstständigkeit. Ihr Lebensweg, so heißt es in der Ankündigung weiter, sei ein Beispiel dafür, welche Rolle Bildung bei gelungener Integration spielt. Deswegen engagiert sich Jaqueline Bakir Brader bis heute ehrenamtlich für Bildungsprojekte, die Jugendliche mit Migrationshintergrund auf ihrem Weg unterstützen.
 
Nach der Lesung soll unter der Moderation von Nesrin Odabasi, Vorsitzende des niedersächsischen Netzwerkes „Integration und Teilhabe“, zum Thema „Migration damals und heute“ mit den Besucherinnen und Besuchern bei Hof-Tapas und Getränken das Gespräch gesucht werden.Ebenfalls wird die Innenpolitikerin Barbara Woltmann MdB im Gespräch zur Verfügung stehen.
 
Der Eintritt kostet 8 Euro. Anmeldungen per E-Mail an Ilka@studnik.de oder unter Telefon  0162/7813884.


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28.06.2016

Flüchtlingspolitik in der Frauen Union Thema

Sozialdezernent Ingo Rabe zu Gast – Corinna Martens als Vorsitzende wiedergewählt

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Der Vorstand der Frauen-Union: Ilka Studnik (von links), Heike Költgen, Anette Langfermann, Elisabeth Berheide, Tanja Pohl, Corinna Martens, Anne Wildeboer, Barbara Woltmann und Elke Garlichs-Kappmeier
 Wiefelstede -  Jahresrückblick, Neuwahlen, Bilanzen – all das stand bei der Jahreshauptversammlung der Frauen Union im Gristeder Hof in Wiefelstede auf der Tagesordnung. Ein Thema wurde dabei besonders intensiv besprochen: die Flüchtlingspolitik im Ammerland.
 
Dafür war neben der CDU-Bundestagsabgeordneten Barbara Woltmann der Sozialdezernent und Koordinator für Flüchtlingsfragen beim Landkreis Ammerland, Ingo Rabe, zu Gast. Flüchtlinge sind immer noch stark im Fokus politischer Debatten.
 
Nach wie vor sei die Situation im Ammerland in vieler Hinsicht besser als in anderen Regionen, informierte Rabe. Seit Oktober 2015 sind circa 2500 Flüchtlinge in das Ammerland gekommen, die versorgt werden müssen. Die ehrenamtlichen Strukturen im Ammerland haben hier schnell geholfen. Man habe „ein gutes Miteinander“, so Ingo Rabe. Einen großen Teil der Betreuung vor Ort übernehmen sehr viele ehrenamtlich Tätige. Der Landkreis habe schnell reagiert und kann schon ab dem ersten Tag entsprechende Sprachkurse anbieten, sagte Rabe weiter. Es sei jedoch schwierig, entsprechendes Fachpersonal zu finden. Es fehlen Pädagogen. Ein großer Teil der Geflüchteten sei unter 30 Jahre alt. Hier sei es wichtig, dass möglichst schnell eine Tagesstruktur erreicht werde, sagte Rabe.
 
Aber nicht nur die Flüchtlingsthematik, sondern auch die Frauen Union selbst war Thema bei der Versammlung.


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22.06.2016

FU-Vorsitzende bleibt im Amt

Ingo Rabe informiert über Flüchtlinge im Ammerland

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Der neue Vorstand der Frauen Union Ammerland (v.l.): Ilka Studnik, Heike Költgen, Anette Langfermann, Elisabeth Berheide, Tanja Pohl sowie Corinna Martens, Anne Wildeboer, Barbara Woltmann und Elke Garlichs-Kappmeier. Auf dem Foto fehlen Imke Galipo und S
 Gristede (as). Corinna Martens heißt die alte und neue Vorsitzende der Frauen Union Ammerland. Auf der Jahreshauptversammlung im Gristeder Hof bestätigten die anwesenden Mitglieder die bisherige Vorsitzende in ihrem Amt. Als stellvertretende Vorsitzende stehen ihr ab sofort die CDU-Bundestagsabgeordnete Barbara Woltmann sowie Imke Galipo zur Seite.
 
Komplettiert wird der Vorstand durch Schriftführerin Ilka Studnik, Silke Heilker (Kasse) und den Beisitzerinnen Elisabeth Berheide, Anette Langfermann, Tanja Pohl sowie Anne Wildeboer, Heike Költgen und Elke Garlichs-Kappmeier. Alle Kandidatinnen wurden ohne Gegenstimme gewählt.
 
Als Gast hatte die Frauen Union Ingo Rabe zu einem Informationsgespräch geladen. Der Sozialdezernent und Koordinator für Flüchtlingsfragen beim Landkreis Ammerland informierte über die Situation von Geflüchteten
im Ammerland. Insgesamt seien dem Kreis in den letzten 18 Monaten 2.500 Flüchtlinge zugewiesen worden. Größtenteils kämen die Menschen aus Syrien, Irak und Afghanistan. Das Bildungsspektrum reiche vom diplomierten Mediziner bis hin zum Analphabeten. Dank großer Kraftanstrengungen seien sie den Umständen entsprechend gut untergekommen. „Mein Dank geht auch an die Gemeinden, denn so wie im Ammerland hat die Unterbringung nicht überall geklappt“, so Rabe.


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20.06.2016

Frauen Union informiert sich im Mehrgenerationenwohnprojekt in Oldenburg

Zusammenleben von Alt und Jung erfolgreich umgesetzt – auch eine Option für Wiefelstede

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 Das Hermine-Költzschky-Haus in Oldenburg auf dem ehemaligen Bahlsen-Fabrik-Gelände bietet zur Zeit Platz für Bewohner und eine Kinderkrippe.
Der Verein Lebenskreise e.V., der die Anlage gemietet hat und die Wohnungen weitervermietet, befasst sich seit Jahren mit der Idee, Möglichkeiten für generationenübergreifendes Wohnen anzubieten. Vor neun Jahren konnte dann das Projekt mit Hilfe der Hermine-Költzschky-Stiftung in Angriff genommen werden. Die Wohnungen, alle um die 60 qm, beherbergen Bewohner von einem halben Jahr bis stolze vierundneunzig Jahre. Die gesamte Verwaltung und Führung des Objektes werden ehrenamtlich durchgeführt. Buchführung, Abrechnungen, die Pflege des Gartens und der Gemeinschaftsräume sowie das Programm, wie gemeinsame Spielenachmittage, Grillabende und vieles mehr. “Keiner muss, jeder kann”, erklärt Marie Briesemeister aus dem Vorstand des Vereins und eine Bewohnerin der ersten Stunde das Konzept. Die Aufgaben werden nicht verbindlich verteilt, alle Bewohner bringen sich je nach ihren Stärken und Vermögen ein.
 


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11.06.2016

Frauen Union besorgt

Diskussion zur Situation von Hebammen

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Die Frauen Union zeigt sich besorgt über die Situation deer Hebammen
 AMMERLAND/hun. „Die aktuelle Situation der Hebammen ist besorgniserregend. Wir machen uns große Sorgen“, so Corinna Martens Vorsitzende der Frauen Union. „Es fehlen immer mehr Hebammen
und dies führt zu einer zunehmenden schlechteren Versorgung“. Um sich über die Herausforderungen und Zukunft von Hebammen zu informieren lud die Frauen Union Angelika Scholz-Wils, freipraktizierende Hebamme zum Thema ein.
 
„Hebammen geben ihren wunderbaren Beruf auf, da die finanzielle Situation für sie untragbar wird und sie ohne Berufshaftpflichtversicherung nicht praktizieren dürfen. Es fehlen immer mehr Hebammen, in Krankenhäusern, bei außerklinischen Geburten, in der Vor- und Nachsorge“, so Angelika Scholz-Wils. Sorge bereite ebenfalls die Nachwuchsproblematik. Die Bewerbungszahlen für die Ausbildung sind sehr stark geschrumpft. Frauen und Familien fänden jetzt kaum noch eine Hebamme für eine Hausgeburt. Diejenigen Hebammen, die weiterhin Frauen betreuen, seien immer öfter überlastet.


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03.06.2016 - nwz-online, mit freundlicher Genehmigung Markus Minten

Hebammen: Frauen Union schlägt Alarm

Haftpflicht großes Problem

Bad Zwischenahn -  „Die aktuelle Situation der Hebammen ist besorgniserregend. Wir machen uns große Sorgen“, so Corinna Martens, Vorsitzende der Frauen Union. „Es fehlen immer mehr Hebammen und dies führt zu einer zunehmenden schlechteren Versorgung“.
 
Um sich über die Herausforderungen und Zukunft von Hebammen zu informieren, hatte die Frauen Union Angelika Scholz-Wils, freipraktizierende Hebamme, eingeladen. „Hebammen geben ihren Beruf auf, da die finanzielle Situation für sie untragbar wird und sie ohne Berufshaftpflichtversicherung nicht praktizieren dürfen“, berichtete diese. „Es fehlen immer mehr Hebammen, in Kliniken, bei außerklinischen Geburten, in der Vor- und Nachsorge.“ Sorge bereite auch die Nachwuchsgewinnung.
 
Die Sicherstellung einer flächendeckenden Versorgung mit Geburtshilfe sowie eine angemessene Vergütung sei der Frauen Union ein wichtiges Anliegen, betonte Martens: „Wir brauchen eine nachhaltige Lösung der Haftpflichtproblematik und ein Programm, um mehr Frauen für den Beruf zu begeistern, damit die Versorgung mit Hebammen auch dauerhaft gesichert bleibt.“
 
Auch die Große Koalition wolle die Situation der Hebammen verbessern und für eine angemessene Vergütung sorgen, erklärte Bundestagsabgeordnete Barbara Woltmann. Die seit Jahren bestehende Haftpflichtproblematik für freiberuflich in der Geburtshilfe tätige Hebammen müsse ebenfalls weiter entschärft werden.


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