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04.12.2017 | nwz online, mit freundlicheer Genehmigung
Die CDU Ammerland feierte am vergangenen Freitag mit vielen Ehrenamtlichen den 21. „Tag des Ehrenamtes“.

Nach den Begrüßungen durch den Kreisvorsitzenden Jens Nacke und den Gemeindeverbandsvorsitzenden Stefan Pfeiffer sprach die Landtagsabgeordnete Mareike Wulf in ihrer Festrede in der Ahrenshof-Scheune über die Historie des Ehrenamtes und die Herausforderungen, vor die die Ehrenamtlichen gestellt werden.

Geehrt wurden nach Vorschlägen aus den CDU-Verbänden und Vereinigungen neun Gruppen oder Personen: Aus Metjendorf die Kinderfeuerwehr „Löschmäuse“ und die Damen der Kinderbetreuung für Geflüchtete aus Wiefelstede, aus Bad Zwischenahn Herbert Wehmhoff und Joachim Finke, aus Edewecht Helge Kahnert und Jan-Dirk Meirose, aus Rastede Erwin zum Buttel, aus Apen/ Augustfehn Herta Schröder und die Tanger Speelköppel.
 


03.12.2017 | FU Ammerland
„Hauptsache es ist der Sache dienlich“
Helge Kahnert für Ihr außergewöhnliches Bürgerliches Engagement geehrt

Ehrenamtliches Engagement braucht Anerkennung und kann nicht herbeigeredet oder verordnet werden, so Corinna Martens Vorsitzende der Frauen Union Ammerland auf dem Tag des Ehrenamtes des CDU Kreisverbands Ammerland. Es sei Ihr ein Freude, Frau Helge Kahnert ehren zu dürfen, für die ehrenamtliches Engagement selbstverständlich ist, die sich mit Herzblut ehrenamtlich engagiert, deren bürgerliches Engagement dabei eine ganz ungewöhnliche Vielfalt zeigt. Sei es in der Europa Union, im Gemeinderat, als Schiedsfrau, im Rundfunkrat, für Vertriebene und Geflüchtete, in der Politik oder in der Kirche, Frau Kahnert hat sich jahrzehntelang bürgerschaftlich engagiert. Corinna Martens, Jens Nacke, MdL und Kreisvorsitzender sowie Mareike Wulf,  stellvertretende Vorsitzhegende der CDU-Landtagsfraktion, dankten Helge Kahnert für Ihre geleistete Arbeit und für Ihr unermüdliches außergewöhnliches Engagement und sprachen ihr  ihren Respekt aus.

27.11.2017 | FU Ammerland
Corinna Martens: „Zielgerade noch nicht erreicht“
Jahreshauptversammlung der Frauen Union im Scholjegerdes Hof

Zur Jahreshauptversammlung traf sich die Frauen-Union Ammerland im Sommer frisch restaurierten Scholjegerdes-Hof in Bad Zwischenahn und nutzten zugleich die Gelegenheit vor Ort mehr über den traditionellen Hof zu erfahren. Vom Geschäftsführer Benjamin Doyen-Waldecker erfuhren die Frauen, dass die Hofstelle bereits seit 1681 existiere. Gerd Schumacher habe hier ein Haus gebaut. Der Hof sei dann mehrfach verkauft und vererbt worden und ging immer wieder in den Besitz neuer Eigentümer – bis Eilerd Scholjegerdes den Hof 1882 kaufte. Da es keine Erben gab, entschieden Franz und Georg Johann Scholjegerdes, den Hof dem Verein für Heimatpflege Bad Zwischenahn mit der Auflage zu überlassen, ihn herzurichten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. So sei der Verein seit 2012 Eigentümer des Hofes, erklärte Doyen-Waldecker weiter. Die Planungen begannen im März 2014 und seit  September 2016 sei der Hof für rund 1,5 Millionen Euro restauriert worden. Mit der Eröffnung im Sommer ist er nun der Öffentlichkeit zugänglich.

Im anschießenden Bericht über die Aktivitäten der Frauen Union Ammerland in 2017 resümierte die Vorsitzende Corinna Martens: „Mit der gleichberechtigten Teilhabe an Führungspositionen in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft haben wir noch lange nicht die Zielgerade erreicht.“


20.11.2017 | Frauen Union Rastede
Frauen Union: „Zielgerade noch nicht erreicht“

Die beiden zurückliegenden Wahlen haben es gezeigt: In Parteien und Parlamenten sind die Frauen noch immer unterrepräsentiert. Die Zahl der Mandatsträgerinnen auf Bundes- und Landesebene ist sogar wieder gesunken. So beträgt der Frauenanteil im neu gewählten Bundestag nur noch 30,7 Prozent (2013: 37,1), im niedersächsischen Landtag sank er von 31,4 auf 27,7 Prozent. „Ein absoluter Rückschritt“, beklagt Corinna Martens, Vorsitzende der Rasteder Frauen Union: „Mit der gleichberechtigten Teilhabe an Führungspositionen in Politik, Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft haben wir noch lange nicht die Zielgerade erreicht.“
In der Gleichstellung sieht Martens mehr als einen Beitrag zu mehr sozialer Gerechtigkeit. „Sie ist auch volkswirtschaftlich vernünftig“, argumentiert sie: „Denn je mehr davon umgesetzt wird, desto höher die Lebensqualität einer Gesellschaft.“ Dies kann aber nur gelingen, wenn Frauen sich einbringen können, um etwas zu verändern, so Martens: „Gleichberechtigung stellt sich schließlich nicht automatisch ein.“ Daher müsse es künftig noch stärker darum gehen, Strukturen durchzusetzen, die Frauen in Ämter und Mandate bringen. Auf diese Weise ließen sich Rollenklischees in Erziehung, Bildung und Medien stärker abbauen, meint die FU-Vorsitzende. Gleiche Chancen im Beruf, beim noch immer ungleichen Verdienst sowie der Berücksichtigung von Führungspositionen setzen gute Strukturen und entsprechende Angebote für Familien voraus, betont Martens: „Es liegt noch viel Arbeit vor uns.“

13.10.2017 | Frauen Union Ammerland
Otte-Kinast will Vertrauen in die Politik zurückgewinnen
CDU Schattenministerin für Ressort Landwirtschaft zu Gast bei der Frauen Union (FU) und CDU Kreisverband Ammerland

verschaffte sich Barbara Otte-Kinast, die im Fall eines CDU-Wahlsieges am 15. Oktober Agrarministerin werden soll, einen Eindruck der Agrarwirtschaft im Landkreis Ammerland. Themenschwerpunkte waren neben den Themen Düngeverordnung, Nitratbelastungen des Grundwassers, Digitalisierung auch das Ansehen der Landwirte in der Öffentlichkeit. Kritik am aktuellen Agrarminister Meyer, die gab es gestern während der Veranstaltung genug. So hatte die Vorsitzende der Frauen Union Corinna Martens in Ihrer Begrüßung gesagt, dass die bisherige Rot-Grüne Landesregierung für die Entwicklung ländlicher Räume bedeutsamer Fragen, keinen offen Dialog mit der Landwirtschaft führe sondern mit Ideologie und Polarisierung eine Atmosphäre geschaffen, die Landwirte einseitig als Verursacher vieler Fehlentwicklungen darstellt.


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