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23.03.2018 | Frauen Union Ammerland
Frauen suchen Schutz vor Gewalt – doch es fehlen Plätze und Geld
Corinna Martens: Wir brauchen ein Frauenhaus im Ammerland

Mit Bestürzung und Verwunderung hat die Frauen Union der Medien entnommen, dass im Oldenburger Frauenhaus im letzten Jahr 197 hilfesuchende Frauen abgewiesen werden mussten, weil das Haus mit seinen 20 Plätzen voll war. Dies ist ein unzumutbarer Zustand, so die Vorsitzende der Frauen Union Ammerland Corinna Martens. Daraufhin hat sich die Frauen Union Ammerland ausführlich über die aktuelle Situation informiert. Die Gewalttaten, die den Frauen in der Regel im häuslichen Umfeld angetan werden, sind schwerwiegend: Die Frauen erleiden zum Teil schwerste Körperverletzungen, es gibt Vergewaltigungen und versuchte oder vollendete Tötungen. Und: Gewalt im sozialen Nahbereich ist meist kein einmaliges Ereignis, sie wiederholt sich. Häufigkeit und Intensität eskalieren oftmals mit der Zeit. Frauen erleiden in der Regel nicht nur eine Form der Gewalt, sie erleben sie in vielfältigen Erscheinungsformen physisch und psychischer, so Anja Kröber und Hella Schnittker vom Frauenhaus Oldenburg. Hinzu komme die Zahl betroffener Kinder, die sich zusammen mit ihren Müttern in einer Notsituation befinden. Auch blieben viele Frauen länger in den Schutzeinrichtungen als noch vor zehn Jahren, weil sie keine Wohnung auf den Wohnungsmarkt fänden.


12.03.2018
Telemedizin künftig ein wichtiger Baustein in der Gesundheitsversorgung
Frauen Union informiert sich über Telemedizin am Klinikum Oldenburg

„Die Digitalisierung im Gesundheitswesen ist einer der größten Heraus-forderungen des Gesundheitswesens in den nächsten Jahren.“ Diese Aussage aus dem aktuellen Koalitionsvertrag der CDU, CSU und SPD nahm die Frauen Union zum Anlass, sich einen Einblick über den aktuellen Stand der Telemedizin in unserer Region zu verschaffen. Dr. Constanze Kathan-Selck, Stabsstelle des Vorstandes des Klinikum Oldenburg für Kooperationen und Internationale Beziehungen, erläuterte den Vorteil der Telemedizin anhand eines Offshore Unfalles. Die Digitalparameter des Patienten, wie Blutdruck, Sauerstoffsättigung, Herzfrequenz sowie auch Ultraschallbilder, werden übermittelt und Vorort kann schon bis der Arzt mit dem Hubschrauber eintrifft mit der Medikation begonnen werden. Gleichermaßen könne ein chronisch kranker Patient von Zuhause aus Werte wie EKG, Blutdruck, Gewicht oder Blutzucker elektronisch an einen Arzt übermitteln. Der behandelnde Arzt bekomme eine lückenlose Kontrolle auch ohne ständige Praxisbesuche oder Krankenhausaufenthalte.


17.12.2017 | Sonntagszeitung Ammerland, mit freundlicher Genehmigung
Einen exklusiven Rundgang

durch den neuen Plenarsaal im Niedersächsischen Landtag erhielt die ammerländer Frauen Union kürzlich im rahmen einer Tagestour in die niedersächsische Landeshauptstadt Hannover. Die Führung hatte der Landtagsabgeordnete Jens Nacke übernommen. Von ihm erfuhren die Damen auch, dass der Landtag nach dem Krieg erst in der Stadthalle Hannover tagte, um ab 1962 im historischen Leineschloss zu tagen. Doch nach 52 Jahren hat er ausgedient: Für rund 58,2 Millionen Euro wurde der Landtag und der Plenarbereich umgebaut und modernisiert. Nach der zwei Stunden Führung blieb dann noch genügend Zeit über den Hannoveraner Weihnachtsmarkt zu bummeln.

09.12.2017 | Frauen Union Ammerland
Frauen Union besucht den neuen Niedersächsischen Landtag
Martens: „Ein gelungener Tag in unserer Landeshauptstadt“

Die Frauen Union Ammerland freute sich, den erst im Oktober eingeweihten neuen Plenarsaal des Niedersächsischen Landtages in Hannover besichtigen zu können. Sie erhielten einen exklusiven Rundgang durch die alten und neuen Gebäudeteile des Niedersächsischen Landtags vom Landtagsabgeordneten Jens Nacke. Nacke erläuterte, dass der Landtag nach dem Zweiten Weltkrieg zunächst in der Stadthalle Hannover tagte. Da es dort auf Dauer viel zu eng gewesen sei, beschloss das Parlament 1956, das historische Leineschloss wiederaufzubauen. Nach fünf Jahren Bauzeit sei das Leineschloss 1962 als Sitz des Niedersächsischen Landtages eingeweiht worden. 52 Jahre später hatte der Plenarsaal ausgedient, und der Landtag beschloss einen Umbau. Für rund 58,2 Millionen Euro sei von 2014 bis Oktober 2017 der Landtag umgebaut und der Plenarbereich modernisiert worden, so Jens Nacke weiter.




04.12.2017 | nwz online, mit freundlicheer Genehmigung
Die CDU Ammerland feierte am vergangenen Freitag mit vielen Ehrenamtlichen den 21. „Tag des Ehrenamtes“.

Nach den Begrüßungen durch den Kreisvorsitzenden Jens Nacke und den Gemeindeverbandsvorsitzenden Stefan Pfeiffer sprach die Landtagsabgeordnete Mareike Wulf in ihrer Festrede in der Ahrenshof-Scheune über die Historie des Ehrenamtes und die Herausforderungen, vor die die Ehrenamtlichen gestellt werden.

Geehrt wurden nach Vorschlägen aus den CDU-Verbänden und Vereinigungen neun Gruppen oder Personen: Aus Metjendorf die Kinderfeuerwehr „Löschmäuse“ und die Damen der Kinderbetreuung für Geflüchtete aus Wiefelstede, aus Bad Zwischenahn Herbert Wehmhoff und Joachim Finke, aus Edewecht Helge Kahnert und Jan-Dirk Meirose, aus Rastede Erwin zum Buttel, aus Apen/ Augustfehn Herta Schröder und die Tanger Speelköppel.
 


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